Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stellt strenge Anforderungen an die Verarbeitung personenbezogener Daten — und Sprachdaten gehören zu den sensibelsten Daten überhaupt.
Wenn Sie eine Diktiersoftware verwenden, verarbeiten Sie:
- Biometrische Daten: Ihre Stimme ist einzigartig und identifizierbar
- Inhaltliche Daten: Arztbriefe, Verträge, vertrauliche Notizen
- Metadaten: Wann, wo und wie oft Sie diktieren
Bei Cloud-basierter Spracherkennung werden diese Daten an externe Server übertragen — oft in Länder außerhalb der EU. Das erfordert komplexe Auftragsverarbeitungsverträge, Datenschutz-Folgenabschätzungen und birgt erhebliche Risiken.
🛡️ Die einfachste DSGVO-Lösung: Daten, die Ihr Gerät nie verlassen, müssen nicht geschützt werden — weil kein Transfer stattfindet.